Detail

Mark Pigott zeigt das Filter des ’14 Analogsynthesizer

Beim Surfen in den Weiten des Internets stieß ich diese Woche auf ein Video, in dem das Filter des ’14 Analogsynthesizer vorgestellt wird. Mark Pigott, der Urheber des Videos, benutzt die Filterresonanz, um eine Sinuswelle zu erzeugen. Den so entstandenen Ton spielt er über die Tastatur und mit Hilfe des Arpeggiators.

Bei der Entwicklung des ’14 Analogsynthesizers haben wir besonderen Wert auf ein stimmstabiles Filter gelegt, dass über den kompletten Bereich der Klaviatur gespielt werden kann. Wie du im Video sehen kannst, ist uns dies sehr gut gelungen.

Mir gefällt besonders wie Mark den EG INT Regler des Filters als Feinstimmer für die Cutoff-Frequenz einsetzt. Wirklich eine gute Idee, um es exakt zum musikalischen Kontext zu stimmen.

Ein paar Anmerkungen zum Arpeggiator des ’14 Analogsynthesizer

Die meisten Muster des Arpeggiators können über einen Bereich von einer, zwei oder drei Oktaven laufen. Mark benutzt im Video das Pattern UP+DOWN mit drei Oktaven. Das resultierende Ergebnis klingt aber anders, warum? Wenn das Arpeggiator-Pattern die Grenzen des Tonumfangs erreicht, spielt es automatisch, um eine Oktave nach unten transponiert weiter. Auf diese Weise entstehen neue Melodien, die du so vielleicht nicht erwarten würdest.

Übrigens, die Klaviatur des ’14 Analogsynthesizer kann polyphone MIDI-Informationen erzeugen. Gleichzeitig kannst du die Ausgabe des Arpeggios am MIDI OUT unterbinden. Was banal klingt ist ein wirklich mächtiges Feature.

Zum Beispiel kannst du damit einen polyphonen Synthesizer für Flächensounds ansteuern, während der Arpeggiator die interne Klangerzeugung des ’14 Analogsynthesizer ansteuert.

Danke an Mark Pigott für das Video. Ich hoffe, wir dürfen uns in Zukunft auf Weitere, vielleicht auch mit dem ’14 Analogsynthesizer als Hauptdarsteller freuen.

Hier gelangst du direkt zum Video auf Youtube. Viel Spaß beim Ansehen und ein schönes Wochenende!

Eure VERMONA Mannschaft aus der
Elektroakustischen Manufaktur, Erlbach